http://bbsiikl.de/media/wechselbilder/9.jpg http://bbsiikl.de/media/wechselbilder/9.jpg http://bbsiikl.de/media/wechselbilder/9.jpg http://bbsiikl.de/media/wechselbilder/9.jpg http://bbsiikl.de/media/wechselbilder/9.jpg http://bbsiikl.de/media/wechselbilder/9.jpg http://bbsiikl.de/media/wechselbilder/9.jpg http://bbsiikl.de/media/wechselbilder/9.jpg

Suche




Sekretariat

Montag
bis
Mittwoch

Donnerstag
Freitag

Tel:

07:30 - 12:00
und
13:00 - 15:00

07:30 - 13:00
07:30 - 13:00

0631 3649930

mehr .....

Oft gesucht

BBS II -Kompass

Online - Antrag Schülerfahrtkosten







2014 - Nichts

Aufführung der Theater AG am Montag, 14.07.2014, und Dienstag, 15.07.2014, 19 Uhr

Zum Plakat ........

„Nichts bedeutet irgendetwas. Das weiß ich schon lange. Und deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun.“ Mit diesen Worten verlässt Pierre Anthon den Unterricht für immer und lebt fortan in einem Pflaumenbaum. Zurück bleibt eine Klasse im Schockzustand. Völlig verunsichert durch Pierre Anthons nihilistische Parolen entwickeln die Schüler eine Strategie, die ihn - und letzten Endes auch sie selbst – vom Gegenteil überzeugen soll. „Wir müssen Pierre Anthon eben beweisen, dass es etwas gibt, was etwas bedeutet“, lautet ihr simpler Lösungsansatz - doch welch schwerwiegenden Folgen dieser seltsame Plan für alle Beteiligten haben wird, ahnt zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Stück für Stück geraten die Schüler in eine Spirale aus Angst, Hass und Ohnmacht, die schlussendlich in Verrat und Gewalt gipfelt. Ihr Plan führt ins Nichts.
Als im Jahre 2000 Janne Tellers Jugendroman Nicht-Was im Leben wichtig ist in Dänemark erschien und die Autorin 2001 den „Dänischen Kinderbuchpreis“ erhielt, löste dies eine heftige Kontroverse in Skandinavien aus. Aufgrund seiner nihilistischen Thematik deklarierten viele Lehrer und Pädagogen das Buch sogar als schädlich. Heute gehört der Roman zu den meistgelesenen Jugendromanen, denn er ist gewiss nicht schädlich. Er ist ein Gewinn. Aus diesem Grund hat die Theater-AG der BBS II in diesem Schuljahr die Romanvorlage in Eigenleistung vollständig dramatisiert, an die Bedürfnisse der AG angepasst und durch eigene Texte ergänzt, so dass ein ganz eigenes Bühnenstück geschaffen werden konnte – frei nach dem Motto: Nichts ist unmöglich!