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Schreibwettbewerb 2016

 Presseberichte

 

RHEINPFALZ

Pfälzische Volkszeitung, 5. Juli 2016 – Blickpunkt

Jung in Kaiserslautern
Erst Führerschein, dann ASB-Sani

Aus 500 Kurzgeschichten mit der besten hervorzugehen, damit hatte Leonie Glinz nicht gerechnet. Ihr Schreibtalent wurde bei der Vergabe des Kaiserslauterer Schülerautorenpreises der Berufsbildenden Schule II Wirtschaft und Soziales jüngst mit dem ersten Platz belohnt. „Klar habe ich mich gefreut“, so die Abiturientin, die gerade dabei ist, ihren Führerschein zu machen. Für ein freiwilliges soziales Jahr will sie sich als Rettungssanitäterin beim Arbeiter- Samariter-Bund (ASB) verpflichten. Die Zeit am Beruflichen Gymnasium der BBS II wird sie in guter Erinnerung behalten. „Eine coole Schule mit netten Lehrern. Fast wie im Himmel.“ Als Schüler werde man an der Schule von Lehrern mit Respekt behandelt. Drei Jahre hat sie sich im Deutschunterricht zur Vorbereitung der Autorenlesungen mit eigenen Texten eingebracht. In ihrem Siegertext hat Leonie ihre Erfahrungen aus Minijobs beschrieben, hat ihre Tätigkeiten im Callcenter, Nachtclub, Café und Supermarkt geschildert. „In der Gastronomie stimmte das Trinkgeld, im Callcenter der Feiertagszuschlag.“ Nippt an ihrem schwarzen Kaffee und dreht sich eine Zigarette. Weil Leonie gerne schreibt, will sie Publizistik studieren und Journalistin werden. „Vorher muss ich meine Rechtschreibprobleme in den Griff kriegen.“

Joachim Schwitalla


 

WOCHENBLATT

Lautern liest“: Schülerautorenpreis 2016 der BBS II Das Finale – Jobgeschichte gewinnt ersten Preis

Insgesamt 500 Oberstufenschülerinnen und -schüler der BBS II Kaiserslautern nahmen am 3. Schreibwettbewerb ihrer Schule teil. Das Thema lautete dieses Mal „(Alp-)Traumberuf“. Es fügte sich ein in den Rahmen der diesjährigen Schullesung mit Kristof Magnusson, der im Februar in der proppenvollen Kammgarn Passagen aus seinen berufsbezogenen Romanen „Das war ich nicht“ und „Arztroman“ mit inszenatorischer Raffinesse darbot. „Beruf oder Leben. Von Ärzten und Bankern“ – so lautete folgerichtig der Titel des 29. Kaiserslauterer Lesehefts, das dem deutsch- isländischen Gastautor gewidmet war, dessen Lesung unterrichtlich vorbereitete und die Schüler anregte, selbst Erzählungen für den Schreibwettbewerb zu verfassen.

In einem schulinternen Auswahlverfahren konnten die zehn besten Schülertexte gefunden werden. Daraus wählte eine Jury – Dr. Dagmar Gilcher von der RHEINPFALZ, Barbara Emmerich von der Volkshochschule Kaiserslautern und Morphy Burkhart von der Buchhandlung Blaue Blume – die fünf Siegererzählungen aus.

Jetzt wurden im Rahmen von „Lautern liest“ während einer Abendveranstaltung in der Volkshochschule Kaiserslautern die Gewinner gekürt. Die jungen Autoren loteten die Bandbreite des Themas voll aus – vom Traumberuf zur Berufswirklichkeit, vom Traum zum Alptraum. Siegerin wurde Leonie Glinz, Abiturientin des Beruflichen Gymnasiums. In ihrem Text „Minijobs“ verdichtete sie stressige und skurrile Erfahrungen aus ebensolchen Jobs in literarisch erstaunlicher Qualität. Dafür wurde sie mit dem Kaiserslauterer Schülerautorenpreis 2016 der BBS II ausgezeichnet. Wie ihre Mitstreiter Max Lutz auf dem zweiten und Aylin Senel auf dem dritten Platz konnte sie auch mit einem Buchpreis geehrt werden, gestiftet von der Buchhandlung Blaue Blume. Den vierten Rang belegte Johanna Krehbiel („Eine Karriere“) vor Sydney Record („Leben retten“). Anja Schneider erhielt eine Urkunde für ihren sechsten Platz. Die Fachabiturientin der BOS I trug zudem als Stellvertreterin die Kurzgeschichte „Traum des Alltags“ ihres Klassenkameraden Max Lutz mit Verve vor. Weitere sechste Ränge belegten Elisa Jung, Luisa Kilian, Nathalie Leonhardt und Jasmin Maier, allesamt vom Beruflichen Gymnasium.

Sophie Ruffing und Wolfgang Mischler moderierten den kurzweiligen Abend. Neben den besten Wettbewerbstexten diente der thematisch passende Sketch Hol die Ellenbogen raus – burn Dich aus“ des Kurses Darstellendes Spiel (Leitung: Franziska Mück) der gehobenen Unterhaltung. Das versierte Spiel der Konzertpianistin Ariane Vera Heneka, Abiturientin der BOS II, sorgte für die musikalische Umrahmung. Für die Technik war Michael Schmitt zuständig. Die Gesamtleitung hatte Wolfgang Ettmüller.

                                                   

Die Preisträgerinnen von links nach rechts: Anja Schneider, Leonie Glinz, Johanna Krehbiel, Sydney Record, Luisa Kilian, Aylin Senel.

Foto: Karl Guckenbiehl 

Die Preisträger und ihre Texte:

1. Leonie Glinz - Minijobs

2. Maximilian Lutz - der Traum des Alltags

3. Aylin Senel - Montagmorgen

4. Johanna Krebiel - Eine Karriere

5. Sydney Record - Leben retten

6. Satirischer Zwischentext -  -Yannik Cunha - Das Tagebuch des Kaufmanns